Opera Bastille, Paris

• Standort: 120 Rue de Lyon, 75012 Paris
• Bauherr: Pariser Staatsoper (Opéra National de Paris)
• Bauleiter: Carlos Ott
• Art der Arbeiten: Renovierung nach Schaden, klammerbefestigter Naturstein
• Verlegesystem: Verkleidung mit Unterkonstruktion
• Verwendete Produkte: 32 000 m² Verkleidung auf Unterkonstruktion, Farbton und Optik nach Mass, dem ursprünglichen Naturstein nachgebildet
• Daten des Renovierungsprojekts und Dauer: Juli 2007 bis Juli 2009

  • Standort: 120 Rue de Lyon, 75012 Paris
  • Bauherr: Pariser Staatsoper (Opéra National de Paris)
  • Bauleiter: Carlos Ott
  • Art der Arbeiten: Renovierung nach Schaden, klammerbefestigter Naturstein
  • Verlegesystem: Verkleidung mit Unterkonstruktion
  • Verwendete Produkte: 32 000 m² Verkleidung auf Unterkonstruktion, Farbton und Optik nach Mass, dem ursprünglichen Naturstein nachgebildet
  • Daten des Renovierungsprojekts und Dauer: Juli 2007 bis Juli 2009

Dieses enorme Bauprojekt, die Renovierung der Fassaden der Pariser Opéra Bastille zum Erhalt der Bausubstanz und zur Aufwertung des gesamten Gebäudes, dauerte von 2007 bis 2009. Im Rahmen dieses Projekts wurde der ursprüngliche Naturstein, für den man sich bei der Errichtung des berühmten institutionellen Gebäudes entschieden hatte, nach einem Schaden durch eine Mineralverbundstoff-Verkleidung von CAREA® mit einer Fläche von 32.000 m² ersetzt (die ursprünglichen Natursteine lösten sich ab).

Dann veröffentlichten die Opéra National de Paris und der Bauleiter im Rahmen des französischen Gesetzes über die öffentliche Auftragsvergabe (Code des Marchés Publics) eine öffentliche Ausschreibung für die Gesamtrenovierung der Fassade mit einer Fläche von 28.000 m².

Bei den für diese Ausschreibung festgelegten Kriterien ging es zunächst um die Bereitschaft des Architekten, eine Lösung zu finden, die sowohl die Anforderungen in Bezug auf das Erscheinungsbild als auch die technischen Eigenschaften des Natursteins erfüllen würde und die dem ursprünglichen Verlegeplan der grossformatigen Elemente von 90 x 90 cm, die bei der ursprünglichen Planung des Bauwerks festgehalten worden waren, Rechnung tragen würde.

Darüber hinaus galt es, die Kriterien in Bezug auf Leistung und Sicherheit zu erfüllen: Entweder musste es sich bei den Werkstoffen um Steinplatten handeln, die nach den Bestimmungen der französischen Bauvorschrift DTU 55.2 zu verlegen waren, oder um Synthetikplatten, die durch ein technisches Gutachten der C.S.T.B. zu bestätigen waren. Zusätzlich war eine Mindestzertifizierung von reVETIR als Bestätigung einer hervorragenden, über den üblichen Normen liegenden Beständigkeit erforderlich, insbesondere für die unteren Bereiche des Gebäudes, und schliesslich galt als letzte normative Anforderung die Mindestklassifizierung M1 in Bezug auf den Brandschutz, die für dieses öffentliche Gebäude als „Einrichtung für den Empfang der Öffentlichkeit“ (ERP) erforderlich war.

Letztlich wurde die Lösung des Mineralverbundstoffs von CAREA® mit Unterkonstruktion gewählt, denn sie erfüllte all diese technischen Leistungskriterien und Anforderungen an das Erscheinungsbild. So entschied man sich für die Optik MATT und dem Architekten Carlos Ott wurde ein Prototyp von CAREA® zur Bestätigung der Nuance vorgelegt. Ein weiterer sehr geschätzter Vorteil dieses Projekts bestand in der Risikoprävention durch die leichtere und weniger beschwerliche Umsetzung im Vergleich zu dem ursprünglichen Stein (34 kg/m² im Vgl. zu 80 kg/m² bei der ursprünglichen Errichtung des Gebäudes).

 

Dieses Projekt bedurfte eines Antrags auf Genehmigung der Arbeiten durch die Dienststelle für Architektur und Kulturerbe des Départements von Paris, die im Hinblick auf eine perfekte Einheitlichkeit die Verwendung desselben Materials für die gesamten Fassaden vorschrieb.

Die Verlegung der Verkleidung aus dem CAREA®-Mineralverbundstoff auf einer Fläche von 28.000 m² wurde zwischen Juli 2007 und August 2009 ausgeführt. Somit dauerten die Bauarbeiten etwa zwei Jahre.

Von Beginn der Bauarbeiten an stellte das Planungsbüro von CAREA® sein Fachwissen als führender Hersteller und Anbieter von Fassadenlösungen bereit und unterstützte das Unternehmen für die perfekte Beherrschung der technischen Eigenschaften des Produkts von CAREA®, seine Anpassung an die einzigartigen Kriterien. So wurde als erstes die Fassade an der rue de Lyon in Angriff genommen. Dann wurden die Arbeiten je nach den Zwängen der Besetzung und der Typologie des institutionellen Gebäudes als kulturelle Einrichtung fortgesetzt.

Nach einer schrittweisen Freilegung der Fassaden mit Entfernung des anfänglichen Steins und des ursprünglichen Isoliermaterials wurde die CAREA®-Verkleidung auf einer Aluminium-Unterkonstruktion mit durchgehenden horizontalen und vertikalen Fugen angebracht. Der Zwischenraum wurde mit einer Wärme- und Schalldämmung aus Glaswolle ausgefüllt.

Das mit der Verlegung beauftragte Unternehmen überprüfte laufend je nach Fortschritt der Arbeiten einen präzisen Verlegeplan.

Das Planungsbüro von CAREA® es hat bei diesem Projekt zudem verstanden, die im Pflichtenheft der Bauleitung für die Verkleidung der Unterbauten festgelegten Anforderungen in Bezug auf die Stossfestigkeit und Windfestigkeit zu erfüllen. Für diese war anfänglich Naturstein vorgesehen.

Schliesslich wurde entschieden, eine neue CAREA®-Optik zu kreieren, und zwar eine CAREA®-Platte des Typs Q4 im vorgeschriebenen Format von 90 x 90 cm, die hochbeständig gegen Belastungen ist. Diese wurde auf einer Höhe von drei Metern rund um den gesamten Gebäudekomplex verlegt. Diese neu kreierte CAREA®-Lösung erfüllte sämtliche vorgeschriebenen Leistungskriterien bei gleichzeitigem Erhalt desselben Erscheinungsbildes.

Eine weitere sehr geschätzte Eigenschaft in einer städtischen Umgebung ist die Tatsache, dass der Mineralverbundstoff von CAREA® aufgrund seiner nicht-porösen Eigenschaften naturgemäss beständig gegen Verschmutzung und Graffiti ist und somit eine einfachere Reinigung von Tags und Graffiti ermöglicht, ohne auf vorbeugende Massnahmen und eine Spezialbehandlung zurückgreifen zu müssen.

Dieses Projekt ist eine schöne Veranschaulichung des Potenzials des Mineralverbundstoffs von CAREA® zum Erhalt des baulichen Erbes.

 

Anmerkungen:

  • Die CAREA®-Verkleidungen, die die technischen Qualitäten und Eigenschaften des Erscheinungsbildes des Natursteins mit den anerkannten Leistungen des Mineralverbundstoffs verbinden, wurden bei diesem Projekt mit durchgehenden horizontalen und vertikalen Fugen auf einer Aluminium-Unterkonstruktion verlegt. Der Zwischenraum wurde mit einer Wärme- und Schalldämmung aus Glaswolle ausgefüllt.
  • Der ursprüngliche Verlegeplan ist ein wesentlicher Aspekt der Architektur von Carlos Ott und wurde perfekt eingehalten mit der Umsetzung grossformatiger Verkleidungsmodule von 90 x 90 cm (Stärke: 14 mm, und 21 mm für die Unterbauten) aus dem Mineralverbundstoff von CAREA® .

Heute sind sämtliche Fassaden der Opéra Bastille mit den Verkleidungen aus dem Mineralverbundstoff von CAREA® versehen. Diese sind durch ein technisches Gutachten bestätigt. Sie haben eine Brandschutzklassifizierung für die Verwendung bei öffentlichen Gebäuden (ERP) und eine reVETIR-Zertifizierung für hervorragende Beständigkeit, insbesondere in den unteren Bereichen von Gebäuden. Für die Verkleidung der Unterbauten in einer Höhe von 3 m rund um den gesamten Gebäudekomplex wurde eine spezielle Optik, die CAREA®-Platte Q4, die extrem beständig gegen Belastungen ist, konzipiert. All diese Leistungen, und darüber hinaus die einfachere Beseitigung von Tags und Graffiti, sind sehr geschätzte Eigenschaften im Rahmen des Erhalts der Bausubstanz.

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  • Standort: 120 Rue de Lyon, 75012 Paris
  • Bauherr: Pariser Staatsoper (Opéra National de Paris)
  • Bauleiter: Carlos Ott
  • Art der Arbeiten: Renovierung nach Schaden, klammerbefestigter Naturstein
  • Verlegesystem: Verkleidung mit Unterkonstruktion
  • Verwendete Produkte: 32 000 m² Verkleidung auf Unterkonstruktion, Farbton und Optik nach Mass, dem ursprünglichen Naturstein nachgebildet
  • Daten des Renovierungsprojekts und Dauer: Juli 2007 bis Juli 2009

Dieses enorme Bauprojekt, die Renovierung der Fassaden der Pariser Opéra Bastille zum Erhalt der Bausubstanz und zur Aufwertung des gesamten Gebäudes, dauerte von 2007 bis 2009. Im Rahmen dieses Projekts wurde der ursprüngliche Naturstein, für den man sich bei der Errichtung des berühmten institutionellen Gebäudes entschieden hatte, nach einem Schaden durch eine Mineralverbundstoff-Verkleidung von CAREA® mit einer Fläche von 32.000 m² ersetzt (die ursprünglichen Natursteine lösten sich ab).

Dann veröffentlichten die Opéra National de Paris und der Bauleiter im Rahmen des französischen Gesetzes über die öffentliche Auftragsvergabe (Code des Marchés Publics) eine öffentliche Ausschreibung für die Gesamtrenovierung der Fassade mit einer Fläche von 28.000 m².

Bei den für diese Ausschreibung festgelegten Kriterien ging es zunächst um die Bereitschaft des Architekten, eine Lösung zu finden, die sowohl die Anforderungen in Bezug auf das Erscheinungsbild als auch die technischen Eigenschaften des Natursteins erfüllen würde und die dem ursprünglichen Verlegeplan der grossformatigen Elemente von 90 x 90 cm, die bei der ursprünglichen Planung des Bauwerks festgehalten worden waren, Rechnung tragen würde.

Darüber hinaus galt es, die Kriterien in Bezug auf Leistung und Sicherheit zu erfüllen: Entweder musste es sich bei den Werkstoffen um Steinplatten handeln, die nach den Bestimmungen der französischen Bauvorschrift DTU 55.2 zu verlegen waren, oder um Synthetikplatten, die durch ein technisches Gutachten der C.S.T.B. zu bestätigen waren. Zusätzlich war eine Mindestzertifizierung von reVETIR als Bestätigung einer hervorragenden, über den üblichen Normen liegenden Beständigkeit erforderlich, insbesondere für die unteren Bereiche des Gebäudes, und schliesslich galt als letzte normative Anforderung die Mindestklassifizierung M1 in Bezug auf den Brandschutz, die für dieses öffentliche Gebäude als „Einrichtung für den Empfang der Öffentlichkeit“ (ERP) erforderlich war.

Letztlich wurde die Lösung des Mineralverbundstoffs von CAREA® mit Unterkonstruktion gewählt, denn sie erfüllte all diese technischen Leistungskriterien und Anforderungen an das Erscheinungsbild. So entschied man sich für die Optik MATT und dem Architekten Carlos Ott wurde ein Prototyp von CAREA® zur Bestätigung der Nuance vorgelegt. Ein weiterer sehr geschätzter Vorteil dieses Projekts bestand in der Risikoprävention durch die leichtere und weniger beschwerliche Umsetzung im Vergleich zu dem ursprünglichen Stein (34 kg/m² im Vgl. zu 80 kg/m² bei der ursprünglichen Errichtung des Gebäudes).

 

Dieses Projekt bedurfte eines Antrags auf Genehmigung der Arbeiten durch die Dienststelle für Architektur und Kulturerbe des Départements von Paris, die im Hinblick auf eine perfekte Einheitlichkeit die Verwendung desselben Materials für die gesamten Fassaden vorschrieb.

Die Verlegung der Verkleidung aus dem CAREA®-Mineralverbundstoff auf einer Fläche von 28.000 m² wurde zwischen Juli 2007 und August 2009 ausgeführt. Somit dauerten die Bauarbeiten etwa zwei Jahre.

Von Beginn der Bauarbeiten an stellte das Planungsbüro von CAREA® sein Fachwissen als führender Hersteller und Anbieter von Fassadenlösungen bereit und unterstützte das Unternehmen für die perfekte Beherrschung der technischen Eigenschaften des Produkts von CAREA®, seine Anpassung an die einzigartigen Kriterien. So wurde als erstes die Fassade an der rue de Lyon in Angriff genommen. Dann wurden die Arbeiten je nach den Zwängen der Besetzung und der Typologie des institutionellen Gebäudes als kulturelle Einrichtung fortgesetzt.

Nach einer schrittweisen Freilegung der Fassaden mit Entfernung des anfänglichen Steins und des ursprünglichen Isoliermaterials wurde die CAREA®-Verkleidung auf einer Aluminium-Unterkonstruktion mit durchgehenden horizontalen und vertikalen Fugen angebracht. Der Zwischenraum wurde mit einer Wärme- und Schalldämmung aus Glaswolle ausgefüllt.

Das mit der Verlegung beauftragte Unternehmen überprüfte laufend je nach Fortschritt der Arbeiten einen präzisen Verlegeplan.

Das Planungsbüro von CAREA® es hat bei diesem Projekt zudem verstanden, die im Pflichtenheft der Bauleitung für die Verkleidung der Unterbauten festgelegten Anforderungen in Bezug auf die Stossfestigkeit und Windfestigkeit zu erfüllen. Für diese war anfänglich Naturstein vorgesehen.

Schliesslich wurde entschieden, eine neue CAREA®-Optik zu kreieren, und zwar eine CAREA®-Platte des Typs Q4 im vorgeschriebenen Format von 90 x 90 cm, die hochbeständig gegen Belastungen ist. Diese wurde auf einer Höhe von drei Metern rund um den gesamten Gebäudekomplex verlegt. Diese neu kreierte CAREA®-Lösung erfüllte sämtliche vorgeschriebenen Leistungskriterien bei gleichzeitigem Erhalt desselben Erscheinungsbildes.

Eine weitere sehr geschätzte Eigenschaft in einer städtischen Umgebung ist die Tatsache, dass der Mineralverbundstoff von CAREA® aufgrund seiner nicht-porösen Eigenschaften naturgemäss beständig gegen Verschmutzung und Graffiti ist und somit eine einfachere Reinigung von Tags und Graffiti ermöglicht, ohne auf vorbeugende Massnahmen und eine Spezialbehandlung zurückgreifen zu müssen.

Dieses Projekt ist eine schöne Veranschaulichung des Potenzials des Mineralverbundstoffs von CAREA® zum Erhalt des baulichen Erbes.

 

Anmerkungen:

  • Die CAREA®-Verkleidungen, die die technischen Qualitäten und Eigenschaften des Erscheinungsbildes des Natursteins mit den anerkannten Leistungen des Mineralverbundstoffs verbinden, wurden bei diesem Projekt mit durchgehenden horizontalen und vertikalen Fugen auf einer Aluminium-Unterkonstruktion verlegt. Der Zwischenraum wurde mit einer Wärme- und Schalldämmung aus Glaswolle ausgefüllt.
  • Der ursprüngliche Verlegeplan ist ein wesentlicher Aspekt der Architektur von Carlos Ott und wurde perfekt eingehalten mit der Umsetzung grossformatiger Verkleidungsmodule von 90 x 90 cm (Stärke: 14 mm, und 21 mm für die Unterbauten) aus dem Mineralverbundstoff von CAREA® .

Heute sind sämtliche Fassaden der Opéra Bastille mit den Verkleidungen aus dem Mineralverbundstoff von CAREA® versehen. Diese sind durch ein technisches Gutachten bestätigt. Sie haben eine Brandschutzklassifizierung für die Verwendung bei öffentlichen Gebäuden (ERP) und eine reVETIR-Zertifizierung für hervorragende Beständigkeit, insbesondere in den unteren Bereichen von Gebäuden. Für die Verkleidung der Unterbauten in einer Höhe von 3 m rund um den gesamten Gebäudekomplex wurde eine spezielle Optik, die CAREA®-Platte Q4, die extrem beständig gegen Belastungen ist, konzipiert. All diese Leistungen, und darüber hinaus die einfachere Beseitigung von Tags und Graffiti, sind sehr geschätzte Eigenschaften im Rahmen des Erhalts der Bausubstanz.

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